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Das revidierte Schweizer Patentgesetz ab 2027

13.08.2026, 12:00 - 13:00
MS Teams

Ab dem 1. Januar 2027 gelten in der Schweiz neue Spielregeln im Patentrecht. Für KMU und Startups, die ihre Innovationen schützen wollen, ist das keine Randnotiz, sondern eine konkrete strategische Weichenstellung. Wer die neuen Regelungen kennt, kann das Patentsystem gezielter nutzen, Kosten optimieren und hängige Anmeldungen richtig einordnen.

Wer Innovationen schützen will, braucht mehr als eine gute Idee: Sie oder er braucht das richtige Werkzeug und muss wissen, wie es funktioniert. Patente sind ein strategisches Instrument, das Unternehmen Wettbewerbsvorteile sichert, Investitionen absichert und Verhandlungsmacht verleiht. Doch wie jedes Werkzeug ist ein Patent nur dann nützlich, wenn man die aktuellen Spielregeln kennt.

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Viele KMU und Startups nutzen das Patentsystem noch zögerlich oder nicht optimal. Oft fehlt es nicht am Willen, sondern am Wissen: Wie funktioniert das System? Was kostet es? Und wie nutze ich es klug? In Hinblick auf die Gesetzesrevision ist dies ein guter Moment, Fragen zu stellen und die eigene IP-Strategie (IP = Intellectual Property = geistiges Eigentum) auf ein solides Fundament zu stellen.

Themen dieser be-smarter Online-Session:

  • Welche konkreten Vorteile das neue Patentgesetz für Patentanmeldende bringt
  • Was mit hängigen Anmeldungen passiert und wie du darauf reagieren solltest
  • Wie sich die Revision auf die Kosten auswirkt und was das für deine Planung bedeutet
  • Genug Zeit für deine Fragen

Christian Moser Nikles vermittelt euch die Inhalte. Er ist seit 12 Jahren als IP-Experte am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE) tätig und erklärt komplexe Themen rund um Patente und geistiges Eigentum klar, praxisnah und ohne unnötigen Fachjargon. Jetzt kostenlos registrieren.