Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch wird neue Präsidentin von Switzerland Innovation

Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch wird neue Präsidentin von Switzerland Innovation

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Bern - Der Stiftungsrat von Switzerland Innovation hat Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch zur neuen Präsidentin gewählt. Die ehemalige Staatssekretärin und Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft tritt am 1. Januar 2027 die Nachfolge von Andreas Rickenbacher an.

(CONNECT) Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch löst zum Jahreswechsel Andreas Rickenbacher an der Spitze von Switzerland Innovation ab. Die Stiftung ist die nationale Dachorganisation der sechs Schweizer Innovationsparks mit ihren 16 Standorten. Wie der Stiftungsrat nun mitteilt, hat er die ehemalige Staatssekretärin und Direktorin des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) am 5. November 2026 zu seiner neuen Präsidentin gewählt. Sie wird ihr Amt am 1. Januar 2027 antreten.

Ineichen-Fleisch hatte die Führungsposition im SECO von 2011 bis 2022 inne. Davor war die Juristin unter anderem als Botschafterin, Delegierte des Bundesrates für Handelsverträge und Chefunterhändlerin der Schweiz bei der Welthandelsorganisation tätig. Seit 2023 nimmt sie verschiedene Verwaltungsrats- und Stiftungsratsmandate wahr, unter anderem bei Nestlé.

„Innovation ist ein Grundpfeiler der Schweizer Wettbewerbsfähigkeit und damit auch unseres Wohlstands“, wird sie zitiert. „Das Generationenprojekt Schweizerischer Innovationspark leistet mit seinem schweizweiten Netzwerk und der Innovationskraft von rund 6500 Fachkräften in Forschung und Entwicklung einen wichtigen Beitrag zur Stärkung dieser Wettbewerbsfähigkeit. Ich freue mich darauf, als Präsidentin von Switzerland Innovation diese Entwicklung aktiv mitzugestalten.“

Rickenbacher steht dem Stiftungsrat seit 2022 vor. Bereits seit der Gründung der Stiftung 2015 engagierte er sich als Vizepräsident. „Mit der Umsetzung unserer neuen Strategie ist jetzt der richtige Zeitpunkt, das Präsidium in neue Hände zu legen“, so der noch amtierende Präsident. „Damit wir unseren hohen Lebensstandard auch in Zukunft verteidigen können, ist Innovation zentral. Ich danke allen Akteuren in der Schweiz für ihr diesbezügliches Engagement.“ Dem Innovationsökosystem werde er als Verwaltungsratspräsident der CSEM AG verbunden bleiben. ce/mm