Schweizerische Post bleibt weltweit führend

Schweizerische Post bleibt weltweit führend

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Bern - Die Schweizerische Post ist zum zehnten Mal in Folge zur besten Post der Welt ernannt worden. Der Weltpostverein hat für seine Rangliste die Postorganisation aus 180 Ländern bewertet.

(CONNECT) Der Weltpostverein (Universal Postal Union/UPU) mit Sitz in Bern hat erneut seine jährliche Bewertung von internationalen Postorganisationen durchgeführt. Die Schweizerische Post hat dabei im zehnten Jahr in Folge die Höchstpunktzahl erreicht, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Wie die Schweizerische Post informiert, werden für diese Bewertung Kriterien wie Zuverlässigkeit, Reichweite, Relevanz und Resilienz herangezogen. So bezeichnet die UPU zum Beispiel die Postorganisation der Ukraine aufgrund ihres Maximalwertes im Bereich Resilienz als regionalen Champion.

Die Schweizerische Post begründet den zehnten Spitzenplatz in Folge auch mit ihrer kontinuierlichen Entwicklung. Mit ihren rund 44'000 Mitarbeitenden würde sie sich fortlaufend den sich ändernden Erwartungen der Kundschaft anpassen. „Diese Auszeichnung gehört unseren Mitarbeitenden“, wird CEO Pascal Grieder zitiert. „Sie stehen jeden Tag für die Schweiz im Einsatz – in den Sortierzentren, in unseren Filialen, unterwegs für unsere Kundinnen und Kunden, bei PostFinance, im Contact Center und in vielen weiteren Funktionen. Sie sind da. Bei jedem Wetter, rund um die Uhr und nah bei unseren Kundinnen und Kunden. Darauf dürfen wir stolz sein.“

Die Schweizerische Post ist neben dem Transport von Briefen und Paketen in vielen weiteren Bereichen tätig. „Digitale Abstimmungslösungen wie E-Voting, die Aufbereitung von Sterilgut für Spitäler, sichere digitale Kommunikationslösungen sowie innovative Mobilitätsangebote von PostAuto“ führt sie hierzu beispielhaft auf. Da sich die Erwartungen der Kundinnen und Kunden weiterhin ändern und die Post im Wettbewerb steht, ist es für CEO Grieder „keine Option“, sich auf dem Erfolg auszuruhen: „Deshalb entwickeln wir unsere Angebote weiter und wollen auch künftig beweisen, dass sich die Schweiz auf die Post verlassen kann.“ ce/jh