Anja Blacha im be-inspired Podcast

Anja Blacha im be-inspired Podcast

Inspiration

Anja Blacha hat zwölf der vierzehn Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bezwungen. Sie gehört damit zu den weltweit besten Höhenbergsteigerinnen.

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Schwerpunkte dieser Podcast-Episode mit Anja Blacha

  • Resilienz ist ein System, keine Tagesform.
  • Die Komfortzone hat eine verschiebbare Grenze.
  • Deine knappste Ressource ist nicht die Zeit.
  • Trainiere deinen Willen wie einen Muskel.
  • Beim Thema Risiko zählt Entscheidungsqualität mehr als Mut.
  • Starke Teamleistung gilt es zu definieren, auf Linie zu bringen und zu verifizieren.

Vom Südpol in die Teppichetage: Leadership-Lektionen zu Resilienz und Selbstmanagement mit Anja Blacha

Anfang der 2020er Jahre war sie die erste Frau, die allein und ohne Unterstützung von der antarktischen Küste bis zum Südpol auf Skiern unterwegs war. Es war ein Erfolg, der mit einem Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde belohnt wurde: 1381 Kilometer in 58 Tagen. Sie startete bei den North-Berkner-Inseln mit dem Ziel Südpol. Unterwegs erlebte Anja Schneestürme mit Windspitzen bis 100 kmh, Temperaturen bis -35°C, und unter diesen Bedingungen zog sie auch noch einen Schlitten von rund 100 Kilogramm, beladen mit allem, was sie zum Überleben brauchte. 

Unser Leiter Startup, Christian Lundsgaard-Hansen, wollte in seinem Sparkr Podcast herausfinden, welches Mindset und welche Selbstführung solche Leistungen möglich machen und was Führungskräfte daraus lernen können, auch wenn sie nicht buchstäblich in den „Todeszonen“ unseres Planeten bestehen müssen. 

Resilienz: ein System, keine Tagesform

Anja Blacha lehnt die romantische Verklärung des „Abenteuers“ ab und zitiert den Polarforscher Roald Amundsen so:„Abenteuer ist meist nur schlechte Planung.“ 
Christian mag diese Aussage, weil sie ein verbreitetes Missverständnis entlarvt, nämlich Wagemut mit Improvisation zu verwechseln oder „agiles Vorgehen“ mit Planlosigkeit, Schludrigkeit oder schlicht Faulheit. Resilienz sieht anders aus. Dort, wo Fehler teuer oder gefährlich sind, beruht sie nicht auf der Tagesform Einzelner, sondern auf einem robusten System für viele.
Das Überleben auf einem Achttausender wie dem Mount Everest oder dem K2 beschreibt Anja greifbar: „In der Todeszone hast du nur etwa ein Drittel des Sauerstoffs und du verlierst Gehirnzellen.“ Genau deshalb kann sie sich in entscheidenden Momenten nicht auf messerscharfes Denken verlassen. Improvisieren nach dem Motto „wir schauen dann mal“ ist dort kein Zeichen von Pragmatismus, sondern von Leichtsinn.
Durch Training, Routinen und Vorbereitung werden Abläufe so tief verinnerlicht, dass sie auch dann funktionieren, wenn die Konzentration bereits nachlässt: Sicherheitsrelevante Abläufe müssen automatisiert sein. Resilienz bedeutet also nicht nur „hart sein“, sondern systematisch Zuverlässigkeit zu schaffen, gerade für die Situationen, wenn Körper und Geist unter Druck stehen.

Über Sinnhaftigkeit, Selbstwirksamkeit sowie bewusste Praktiken lässt sich Resilienz stärken und der mentalen Überforderung vorbeugen. 

Leadership-Lektionen von Christian
•    Resilienz entsteht vor der Krise: Unter Druck fällt man auf das Niveau seiner Vorbereitung zurück.
•    Kein leeres Versprechen: Wenn Resilienz nur ein Schlagwort ist, wird sie beim ersten echten Sturm weggeweht.
•    Wagemut ist nicht zu verwechseln mit Improvisation. Gute Pläne sind Voraussetzung für kluge Reaktionen und Anpassungen, wenn es die Situation erfordert.
•    Behandle Unsicherheit als Gestaltungsraum. Baue Routinen, die dich tragen, wenn Kopf und Körper nicht mehr mit voller Energie und Konzentration arbeiten. 

Die Komfortzone ist kein Ort. Sie ist eine verschiebbare Grenze.

Im Businesskontext wird häufig pauschal behauptet, persönliches Wachstum entstehe nur, wenn man die Komfortzone verlässt. Das wird fast wie ein Heldenmythos verkauft: „Nur wer sich ständig herausfordert, entwickelt sich weiter.“ Dabei werden individuelle Unterschiede, Belastungsgrenzen und wissenschaftliche Erkenntnisse oft ignoriert.
Anjas Verhältnis zur Komfortzone ist reifer und nützlicher. Sie verlässt sie immer wieder, lehnt aber die Idee ab, permanent am Limit zu operieren: „Wenn ich meine Komfortzone verlasse, gehe ich nie bis ans Äusserste. Ich bewahre mir immer einen Puffer“, sagt sie.
Anja beschreibt zudem etwas, das viele aus dem Berufsleben kennen: Der Schritt ins Ungewisse kann mehr Überwindung kosten als das Aushalten der Strapazen danach. „Als ich allein in der Antarktis stand und das Flugzeug weg war, hatte ich keine Wahl mehr.“ 
Auch im Unternehmensalltag ringen viele Führungskräfte weniger mit der Umsetzung einer anspruchsvollen Strategie als mit ihrem klaren Bekenntnis dazu. Es braucht „Commitment“ einen Weg einzuschlagen.
Commitment wirkt dann auch wie ein Katalysator. Sobald Ausweichmöglichkeiten aus dem Weg geschafft sind, verschiebt sich der Fokus zwangsläufig auf die Umsetzung. 

Anjas Vorgehen bestätigt auch, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur den Vorwärtsdrang kennen darf, sondern die Stabilisierungsphasen neu errungener Fähigkeiten innerhalb der Komfortzone wichtig nicht auslassen darf, wo Erholung, Reflexion und Integration des Erlernten möglich sind. 

Leadership-Lektionen von Christian
•    Die Komfortzone ist ein Trainingsumfeld mit bewusstem Hinausgehen und Zurückkehren, wie beim Krafttraining mit Regenerationstagen.
•    Stress ist nicht per se schlecht. Ziel ist ein produktives Mass an Spannung mit Leitplanken (Stichwort Yerkes-Dodson-Gesetz).
•    Balance ist entscheidend. Nachhaltige Führung pendelt zwischen Herausforderungen und Stabilisierung; permanentes Pushen ist keine Langfriststrategie.
•    Die Komfortzone ist verschiebbar. Wiederholte Exposition macht das Extreme mit der Zeit zur neuen Normalität.
•    Eine klare Festlegung erhöht den Fokus und behalte gleichzeitig deinen Puffer.
•    Wenn sich das Risikoprofil verändert, ist Sturheit gefährlich. Manchmal ist ein Schritt zurück die klügste Art, langfristig voranzukommen. Genauso wie es beim Bergsteigen sinnvoll sein kann, ins Basislager zurückzukehren, um den Sturm vorbeiziehen zu lassen, um dann bei klarem Wetter zum Gipfel zu gelangen. 

Energiemanagement: Deine knappste Ressource ist nicht die Zeit

Ein Detail aus Anjas Antarktisrekord veranschaulicht das Thema Energie sofort: Ein 100-Kilo-Schlitten, fast 58 Tage unterwegs und kein Nachschub ist kein Sonntagsspaziergang, das ist anhaltende Höchstleistung. Zermürbender Monotonie, Belastung und Isolation sind Bedingungen, die Führungskräfte und Teams auch in mehrjährigen Transformationen aufreiben können.
Viele Organisationen nehmen Energiemanagement zu wenig ernst und verbrennen Menschen mit einer „Gipfelsturm“-Mentalität. Man sollte sich dann auch nicht wundern, wenn die Entscheidungsqualität sinkt, Fehler zunehmen und Teamkultur brüchig wird.

Anjas Vorgehensprinzip liefert einen gesunden Umgang: Puffer schaffen Kapazität für Unvorhersehbares. Im Unternehmensalltag sind es die überraschende Kündigung einer Leistungsträgerin, ein Cybersecurity-Vorfall oder ein Wettbewerber, der schneller am Markt ist mit der nächsten Innovation. Wer sich selbst auf 100 Prozent Auslastung „optimiert“, entfernt genau den Spielraum, den er braucht, wenn die Realität vom Plan abweicht. Und die Realität weicht fast immer vom Plan ab. 
Man meint, die knappste Ressource von Führungskräften sei die Zeit, doch es ist Energie, freie mentale Kapazität und Entscheidungsfähigkeit. Bemerkenswert ist, wie konkret Anja über die Kalibrierung der Puffer nachdenkt. Sie arbeitet einerseits mit detaillierten Excel-Listen für die Planung und andererseits betont sie die Wichtigkeit der geschulten Selbstwahrnehmung. Anja sagt, Selbstwahrnehmung lasse sich nicht an smarte Wearables delegieren: 
„Wenn ich eine Smartwatch brauche, um mir zu sagen, dass ich schlecht geschlafen habe, dann bin ich nicht mehr im Einklang mit meinem Körper. Es gibt keine Abkürzung. Man muss lernen, auf sich zu hören und ehrlich zu sich zu sein.“ – Anja Blacha

Bei diesem Punkt umschreibt Anja auch etwas, das Christian das Spannungsfeld moderner Führungskräfte nennt. Anja gelingt es, zwischen datenbasierten Entscheidungen auf der einen Seite und der eigenen Intuition auf der anderen eine gute Balance zu finden und dadurch je nach Situation die bessere Entscheidungsgrundlage zu wählen. Dieses Spannungsfeld ist eines von insgesamt sieben, die moderne Führungskräfte kennen müssen.

Die sieben Spannungsfelder, die moderne Führungskräfte kennen müssen, wurden auf der Basis von 1000 Interviews mit Führungskräften durch die IMD Business School identifiziert und lauten:

1.    Macht konzentrieren vs. teilen
2.    Allwissendes Expertentum vs. aktives Zuhören
3.    Operatives vs. visionäres Denken
4.    Stabilität vs. Wandel
5.    Spezialisierung vs. Breite
6.    Perfektion vs. Tempo
7.    Intuition vs. Daten

Leadership-Lektionen von Christian
•    Führe wie auf einer Expedition. Halte dir Spielraum und Kapazität frei. Bei 100 Prozent Auslastung bist du nur eine böse Überraschung von schlechten Entscheidungen entfernt.
•    Energiemanagement und Selbstreflexion ist Führungshygiene. Schütze Fokuszeiten für anspruchsvolle Entscheidungen und reduziere kognitive Überlastung durch Routinen.
•    Regeneration ist keine Belohnung, sondern Voraussetzung. Die Qualität deiner Entscheidungen hängt davon ab.
•    Nutze Daten, aber verliere nicht den Kontakt zu dir selbst. Investiere in Selbstwahrnehmung und innere Klarheit.

Mentale Stärke: Trainiere deinen Willen wie einen Muskel

Anja sagt etwas, das viele Führungskräfte gern hören. Willenskraft lässt sich trainieren. Neurowissenschaftliche Forschung deutet darauf hin, dass der sogenannte anteriore cinguläre Cortex (ACC) eine wichtige Rolle bei Durchhaltevermögen und Zielverfolgung spielt.

Die praktische Übersetzung aus der Forschung lautet nicht „sei härter zu dir“, sondern „nimm eine Trainingshaltung ein“. Disziplin entsteht, wenn man sich wiederholt kleinen, kontrollierten Unbequemlichkeiten aussetzt. Es ist vergleichbar mit dem Prinzip, wie Muskeln wachsen, wenn sie regelmässig im Training belastet werden.
Das muss nicht dramatisch daherkommen. Führe beispielsweise das schwierige Gespräch heute, oder plane deine Fokuszeit in den frühen Morgenstunden ein oder durchspiele und visualisiere eine entscheidende Sitzung mental im Voraus, inklusive möglicher Stresspunkte und Gegenmassnahmen. Auch eine gelegentliche kalte Dusche kann ein banales Beispiel sein für Willenstraining.

Leadership-Lektionen von Christian
•    Willenskraft ist trainierbar. Wiederholung schafft Disziplin.
•    Konsistenz schlägt Intensität. Kleine Schritte, regelmässig umgesetzt, sind wirkungsvoller als seltene Heldentaten.
•    Reduziere Entscheidungsmüdigkeit durch klare Standards und Routinen. Feste E-Mail-Zeiten, Meetingsregeln, Rituale für Erholung etc. helfen dabei.
•    Nutze mentale Vorbereitung und Visualisierung. Antizipiere typische Stressmomente und plane deine Reaktionen, bevor du sie brauchst.

Risiko: Entscheidungsqualität zählt mehr als Mut

Abenteurer werden oft als Adrenalinjunkies missverstanden. Anjas Risikoverständnis ist nüchtern. Sie hält wenig von der Pose der Furchtlosigkeit. Sie wählt grosse Ziele, kennt deren Preis und Risiken und besteht auf persönlicher Verantwortung. Das passt zum Prinzip der radikalen Verantwortungsübernahme.
Für Führungskräfte ist das ein hilfreicher Blick auf Risiken. Die Aufgabe von Führung ist es nicht, jedes Risiko auszuschalten, bevor eine Mission startet. Die Aufgabe ist, Risiken sichtbar zu machen, sie zu diskutieren, bewusste Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu übernehmen und Systeme zu etablieren, die Risiken steuern helfen, damit Teams entschlossen handeln können.

Leadership-Lektionen von Christian
•    Führung bedeutet nicht, Risiken zu eliminieren, sondern sie transparent und handhabbar zu machen.
•    Definiere früh, welche Risiken (z.B. finanzielle, Reputation etc.) akzeptabel sind und welche nicht.
•    Etabliere Abbruchkriterien und Eskalationssignale, damit Anpassung möglich bleibt.

Starke Teamleistung: Definieren, auf Linie bringen, verifizieren

Beim Thema Teamleistung ist Anjas Kernpunkt klar. Warte nicht darauf, dass eine stressige Situation dein Kollaborationsmodell „erfindet“. 
„Die Spielregeln müssen feststehen, bevor es ernst wird“, sagt sie. Dabei betont sie eine Nuance, die in vielen Organisationen untergeht. Autorität ist wichtig, aber sie darf nicht dazu führen, dass Menschen mit weniger formaler Macht verstummen. 
Gerade beim Gipfelsturm müsse jede*r Verantwortung übernehmen, auch wenn niemand gern der Erste ist, der sagt: „Stopp – wir sollten das neu beurteilen.“ Schweigen wird zum Risiko. 
Weil Missverständnisse in Extremsituationen dramatische Folgen haben können, setzt Anja auf verifizierte Kommunikation: Senden, zurück spiegeln und bestätigen. 

Im Büroalltag ist das der Unterschied zwischen „Ich habe Peter doch gesagt, er müsse als nächstes xy anpacken“ und „Ich habe bei Peter nachgefragt und wir sind uns einig, was die nächsten Schritte sind und wer wofür verantwortlich ist“
Einwegkommunikation ist bequem und fehleranfällig. Verifizierte Kommunikation ist professionell und sehr effektiv, weil sie Missverständnisse früh aufdeckt, bevor Fehlinvestitionen getätigt werden. 

Leadership-Lektionen von Christian
•    Vor dem Ernstfall klären, was Zielbild und Erfolgskriterien, Rollen, Entscheidungswege, Eskalationspfade und Konfliktregeln sind.
•    Kommunikation absichern, d.h. senden, zurückspiegeln und bestätigen. Verständigung ist Arbeit, kein Zufall. Kommunikation auf Annahmen beruhen zu lassen, ist riskant.
•    Autorität darf keine Passivität erzeugen. Geteilte Verantwortung heisst, dass alle hinschauen, Informationen einbringen und bei Bedarf widersprechen (Stichwort „Extreme Ownership“).

Leistungsstarke Teams zusammenstellen

Anjas Kriterien für Teams, mit denen sie Achttausender bezwingt, lassen sich gut in den Firmenalltag übertragen. In Hochrisiko-Umgebungen ist Kompetenz Pflicht, aber nicht genug. Entscheidend sind zudem Integrität, Selbstmanagement sowie Achtsamkeit und Kontextsensitivität.
Tun Menschen, was sie sagen auch unter Druck? 
Können sie für sich und andere sorgen, wenn es eng wird? 
Erkennen sie schwache, aber relevante Signale in ihrer Umgebung und sprechen sie diese an?
Expeditionen zeigen schnell, was Unternehmen manchmal erst nach Monaten oder Jahren merken. Wer unter Druck unzuverlässig ist, wird zur Belastung.

Leadership-Lektionen von Christian
•    Kompetenz ist das Fundament Verlässlichkeit in Stresssituationen macht den Unterschied.
•    Achte auf Integrität. Stimmen Worte und Taten zusammen, insbesondere unter Druck?
•    Prüfe deine Selbstmanagementfähigkeiten. Dazu gehören Energiehaushalt, Fokusfähigkeit, Regeneration und Emotionsregulation.
•    Anerkenne den Wert von Achtsamkeit und Verantwortungsbereitschaft. Wer früh legitime Bedenken einbringt, verhindert spätere Krisen.

Christians Fazit

Wenn er die Lektionen aus dem Gespräch mit Anja Blacha in wenigen Zeilen bündeln müsste, klänge es ungefähr so: 
Es ist zielführend gross zu denken, gut zu planen, Willenskraft zu trainieren, Energie klug einzuteilen, Risiken bewusst zu werden und verantwortungsvoll zu tragen, Ziele, Spielregeln und Exit-Strategien zu definieren, bevor es ernst wird.

1.    Resilienz ist ein System für viele, keine Tagesform von Einzelnen.
2.    Der Entscheid zum ersten Schritt und zur Fokussierung sind essenzielle Führungsqualitäten.
3.    Komfortzonen sind dehnbar. Wer sich dosiert exponiert, erweitert sie.
4.    Energie ist eine strategische Ressource. Sie schützt Entscheidungsqualität, wenn es brenzlig wird. Puffer und Regeneration sind kein Luxus.
5.    Willenskraft ist trainierbar. Kleine, regelmässige Stressoren schlagen seltene Heldentaten.
6.    Risiko verlangt Verantwortung und Klarheit. Wenn du es akzeptierst, dann bewusst und ohne spätere Ausreden („Extreme Ownership“).
7.    Teamleistung entsteht vor der Mission. Werte, Regeln, Rollen und Kommunikationswege müssen früh etabliert werden.
8.    Sinnhaftigkeit ist der leise Motor. Sie trägt und stabilisiert, wenn es zäh wird.

Am Schluss teilen Antarktis, Mount Everest und die Teppichetage eine Wahrheit. Unter Druck steigen wir nicht auf das Niveau unserer Ambitionen. Wir fallen vielmehr auf das Niveau unseres Trainings zurück.

Der be-inspired Podcast

Im be-inspired Podcast erzählen Unternehmer*innen im Gespräch mit Christian Lundsgaard-Hansen von Sparkr aus ihrem anspruchsvollen Alltag, verraten, wie sie mit schwierigen Herausforderungen umgehen und zeigen auf, wie sie dank innovativen Lösungsansätzen ihre Unternehmen neu ausrichten und weiterentwickeln.
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